frau momos minimalismus

11. August 2019
von Frau Momo
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Meditation: Loslassen in Aktion

Die Gedanken-Mischpoke einfach weiterziehen lassen Ich setze mich jeden Morgen auf meinen Allerwertesten und meditiere zwanzig Minuten lang. Komme, was da wolle. Einmal kam in der letzten Zeit eine Darmgrippe dazwischen, ansonsten bin ich konsequent und ich freue mich auf … Weiterlesen

29. Juni 2019
von Frau Momo
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Alternative zu den Fünf Tibetern: Der „Daily Cat Stretch“ von Thomas Hanna

Sind dir die Fünf Tibeter zu anstrengend oder zu esoterisch? Bist du auf der Suche nach einer minimalistischen Routine, bei der du dich effektiv und auf wohltuende Art und Weise mit den wichtigsten Muskelgruppen deines Körpers auseinandersetzt? Dann probiere den Daily Cat … Weiterlesen

7. Mai 2019
von Frau Momo
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Gelesen: „Ich muss nicht alles glauben, was ich denke“ von Serge Marquis

Das Ich kann aus sich nichts Besseres machen. Es kann sich von einem Augenblick zum nächsten verändern, aber es bleibt stets das ich, diese trennende und auf sich selbst bezogene Bewusstseinsaktivität, die hofft, eines Tages etwas zu werden, was sie … Weiterlesen

25. April 2019
von Frau Momo
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Gelesen: „Hinsetzen loslassen glücklich sein“ von Elisabeth und Sukey Novogratz

Zu diesem Buch muss ich gar nicht viel schreiben – außer: Lies dieses Buch! Es geht um Meditation. Um Altare, Dharma-Talks, die großen drei Dämonen Sucht, Angst und Depression, Einfluss der Meditation auf Telomere, Stimmungsschwankungen, Glückstrigger, Mudras & Mantras, Kopfkino … Weiterlesen

5. September 2017
von Frau Momo
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Gelesen: „Praktische Selbst-Empathie“ von Gerlinde Fritsch

Das Buch von Praktische Selbst-Empathie – Herausfinden, was man fühlt und braucht – Gewaltfrei mit sich selbst umgehen ist 2008 im Jungfermann Verlag erschienen, umfasst 154 Seiten (= ungefähr fingerdick), ist broschiert und kostet ca. 18.00 Euro. Der von Gerlinde Fritsch … Weiterlesen

31. Oktober 2016
von Frau Momo
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Courage

Als ich 21 Jahre alt bin, gehe ich spontan zu einem Tätowierer auf dem Hamburger Kiez. An einem heissen Sommertag im Juli lasse ich mir ein chinesisches Schriftzeichen auf die rechte Schulter stechen. Es ist das Zeichen für Courage. 

25. September 2016
von Frau Momo
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Die drei Wunder des Vortages

Lieber Alexander, lieber Jan, habt Dank für diesen lässigen Podcast SMS auf Papier: die Sendung zum Runterkommen. Eigentlich wünscht ihr euch einen klassisch analogen, handgeschriebenen Kommentar, ich weiß. Aber ich hatte eh vor, eines Tages über Die drei Wunder des … Weiterlesen