frau momos minimalismus

7. Mai 2019
von Frau Momo
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Gelesen: „Ich muss nicht alles glauben, was ich denke“ von Serge Marquis

Das Ich kann aus sich nichts Besseres machen. Es kann sich von einem Augenblick zum nächsten verändern, aber es bleibt stets das ich, diese trennende und auf sich selbst bezogene Bewusstseinsaktivität, die hofft, eines Tages etwas zu werden, was sie … Weiterlesen

25. April 2019
von Frau Momo
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Gelesen: „Hinsetzen loslassen glücklich sein“ von Elisabeth und Sukey Novogratz

Zu diesem Buch muss ich gar nicht viel schreiben – außer: Lies dieses Buch! Es geht um Meditation. Um Altare, Dharma-Talks, die großen drei Dämonen Sucht, Angst und Depression, Einfluss der Meditation auf Telomere, Stimmungsschwankungen, Glückstrigger, Mudras & Mantras, Kopfkino … Weiterlesen

21. März 2019
von Frau Momo
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Ein Regentropfen kehrt ins Meer zurück

Minimalismus und Sterben „Altern heißt, sich darüber klar zu werden, dass die eigene Lebenszeit begrenzt, dass sie zum größeren Teil schon durchlebt ist. Wie bei jedem guten Spiel sind vielleicht die letzten fünfzehn Minuten entscheidend dafür, ob ich das Spiel … Weiterlesen

13. Oktober 2018
von Frau Momo
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Graphic Novels, Hochsensibilität und Minimalismus

Warum es sinnvoll ist, visuelle Reize sorgfältig zu wählen  Neu habe ich das Genre Graphic Novel für mich entdeckt. Mich beeindruckt, mit wie wenig und gezielten Pinselstrichen eine vielschichtige, tiefgehende Handlung erzählt werden kann. Atmosphäre aufbauen, Stimmungen einfangen, Emotionen auslösen … Weiterlesen

28. Februar 2018
von Frau Momo
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Missverständnisse über den Minimalismus II

Missverständnis 2: Minimalisten werfen in Entrümplungs-Aktionen Dinge weg, die sie im Nachhinein wieder neu anschaffen Ich bin immer recht sprachlos, wenn Minimalisten eine solche Kurzsichtigkeit unterstellt wird. Als ob Minimalisten ihre Gehirnzellen ebenfalls im Rahmen einer Entrümplungs-Aktion in ein großes, … Weiterlesen