frau momos minimalismus

Trau’ keinem Gedanken, der im Sitzen kommt

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Das sagte Nietzsche. Und er sagte, das man keinem Gedanken Glauben schenken sollte, in dem nicht auch die Muskeln ein Fest feiern.

Sprich: Gedanken, die uns beleben und beschwingen und die uns antreiben, etwas in die Tat umzusetzen, bringen uns weiter und tragen zu unserer Selbstfindung bei.

Wenn ich wandern gehe, denke ich oft an Nietzsche und an die feiernden Muskeln. Denn oft kehre ich von einer Wanderung sehr inspiriert heim, mit neuen Ideen und neuer Tatkraft, diese umzusetzen.

4 Kommentare

  1. O ja, das geht mir auch immer so. Vor allem kommen im Gehen viel leichter Ideen. 🙂

    Lieber Gruß,
    Philipp

  2. Ich würde es spontan etwas uminterpretieren: Gedanken, die dich aufstehen lassen. Ich habe das oft, dass ich bei einer tollen Idee, die ich umsetzen will erst mal aufstehen muss und ein paar Schritte gehe um den Gedanken zu konkretisieren und zu gestalten. Die besten Gedanken habe ich aber oft zum Beispiel auf langen Autofahrten oder wo auch immer ich grade etwas Inspirierendes gehört habe.

    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Ja, das stimmt. Wenn dich eine Idee aufstehen lässt oder zu einem Tun antreibt (nach einer Autofahrt aussteigen und flugs die Idee in die Umsetzung bringen), dann feiern die Muskeln ein Fest!

      Liebe Grüße,

      Barbara

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