frau momos minimalismus

Abecedarium des Minimalismus

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Abecedarium

Nun ist es da, das Abecedarium des Minimalismus. Von der Idee, die mir eines Abend im Bett kurz vor dem Einschlafen kam, bis zum fertigen Endprodukt ist genau ein Monat vergangen. Wow!

Das Abecedarium ist in Zusammenarbeit mit Minimalismus-Bloggern und an Minimalismus interessierten Menschen entstanden. Es ist ein am Alphabet strukturierter Text und gibt wesentliche Inhalte des Minimalismus wider. Du kannst das Abecedarium als Reminder benutzen … oder als Hilfsmittel, um anderen Menschen den Minimalismus zu erklären.

Entweder klickst du oben auf die Abbildung, dann öffnet sich eine Datei im jpg-Format, die du abspeichern kannst, oder du lädst dir hier das Abecedarium des Minimalismus als PDF herunter.

7 Kommentare

  1. Hey, das ist ja schön geworden! Und so zügig. Das mit dem wilden Affen kenne ich noch nicht, macht mich aber neugierig

  2. Gute Idee!

    Ich wunder mich allerdings, dass die pflanzliche tierleidfreie Ernährung bei den beteiligten Minimalisten keine Rolle spielte. Für mich und für viele andere Minimalisten – man denke nur an Leo Babauta – ist das einfache Leben untrennbar mit einem veganen und gesunden Lebensstil verbunden.

    Viele Grüße aus Franken

    Christof

    • Hallo Christof

      Ich kann nachvollziehen, dass das vegane Leben vielen minimalistischen Aspekten entspricht. Aus ökologischer wie auch ökonomischer Sicht ist es wahrscheinlich das „gesündere“ Leben, von der Ethik ganz zu schweigen.

      Ich finde es dennoch schwierig, mehr oder weniger allgemeingültige Minimalismus-Aussagen zu treffen, wenn es an Themen geht, die so eng mit dem Körper und individuellen Ausprägungen zusammenhängen wie Ernährung und Essgewohnheiten.

      Ich persönlich verzichte beispielsweise aus Unverträglichkeiten heraus auf eine ziemlich breite Palette an Lebensmitteln und gestalte dies zu 99% vegetarisch. Wenn ich nun noch auf Milchprodukte und Eier verzichten würde, wäre dies eine ziemliche Herausforderung – vor allem mit Berufstätigkeit & sich unterwegs verpflegen. Das müsste ich recht maximalistisch planen und umsetzen. Ich müsste mich auch noch viel mehr damit auseinander setzen, wie ich mich in diesem Fall wirklich gesund ernähren würde.

      Deshalb habe ich bei dem Abecedarium den Veganismus/Vegetarismus aussen vor gelassen. Ich kann natürlich nur für mich sprechen – vielleicht hat ja einer der anderen beteiligten Minimalisten Lust, sich auch noch dazu zu äussern. Mich würde eure Meinung sehr interessieren!

      Viele Grüsse aus der Schweiz

      die Frau Momo

  3. Der wilde Affe kann echt richtig was. Ich hatte heute auf einmal eine Idee. Dachte erst so „ach, nö“ und dann so „doch, das machst du jetzt“ und habe angefangen an einem Adventskalender zum Thema „nachhaltiger schenken“ zu arbeiten, den ich im Dezember jeden Tag auf Facebook posten will.
    Der Einleitungstext ist schon fertig und erste Ideen für tag 1- 12 skizziert. Läuft… 🙂
    Danke für dein Abecedarium. Werde ich mir in den nächsten Tagen durchlesen. Die Grafiken sind schon mal sehr gelungen. Die Türkise mag ich besonders, die werde ich mir wahrscheinlich als Foto drucken lassen und an meine Pinnwand hängen 🙂

    • Jaaaa, wilde Affen sind toll!

      „Nachhaltig schenken“ .. wie das wohl aussieht? Ich habe damit angefangen meine Familie zu überzeugen, dass es dieses Jahr ein „Zeit statt Zeug“ – Weihnachten wird. Wo kann man den Facebook-Adventskalender denn anschauen?

      Die türkise Grafik kommt wohl am besten an, das habe ich auch schon von anderer Seite gehört.

      Herzich, die Frau Momo

  4. Was für eine schöne Idee. Es ist viel einfacher seinen Prinzipien treu zu bleiben, wenn man sie so vor der Nase hat. Und wenn es mal nicht so gut klappt in einem Bereich, dann kann man sich vor Augen halten in welchen Bereichen alles glatt läuft.
    Was die Frage angeht ob, vegane Ernährung dazugehört oder nicht, kann man vielleicht eine Empfehlung aussprechen (Iss mit Freude und hauptsächlich Pflanzen oder so) und dann kann jeder sich die Punkte aussuchen, die er in diesem Moment umsetzen möchte und kann. Die anderen Punkte sind ja auch nur Vorschläge. Ein plastkfreies Leben ist für mich in weiter ferne, nichtsdestotrotz kann ich versuchen meinen Plastikkonsum zu verringern. Und wenn ich dann aus irgendeinem Grund mal mehr verbrauch, ist das halt so. Das Wichtigste ist doch, dass wir persönlich einen Lebensstil wählen, der zu unserer Situation passt.

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